Verfolgen sie unseren Weg , hin zur Bullyzucht . Unser oberstes Ziel ist es , die Gesunderhaltung dieser wundervollen Rasse ! Nicht weniger schreiben wir uns auf unsere Fahnen .
Und viel Spaß beim umschauen.Dies ist unsere 1.HP und sie wird sich nach und nach immer weiter entwickeln.
ist eine der interessantesten Rassen der Welt.
Sie ist würdevoll im Auftreten und angenehm im Wesen. Im allgemeinen strahlt sie große Gelassenheit aus, es braucht schon einiges um sie aus der Ruhe zu bringen. Hat etwas jedoch ihre Neugier geweckt, verfolgt sie ihr Ziel mit großer Beharrlichkeit. Sie ist gerne in Gesellschaft ihrer Familie, schmust gerne, und somit ein ausgezeichneter Mitbewohner.
Die Englische Bulldogge ist ein sehr pflegeleichter Hund ,intensivere Pflege benötigen nur die tiefen Falten im Gesicht.
Außer normaler Reinigung benötigen die Ohren keine weitere Pflege weil sie wegen ihrer Anatomie nicht zu Entzündungen neigen.
Die Krallen, insbesondere vorhandene Wolfskrallen, werden nur bei Bedarf gekürzt. Wenn nötig kann man sie auch baden, meistens reicht ein abrubbeln mit einem feuchten Handtuch. Gewicht: Rüden wiegen ca. 20 bis 28 Kg, Hündinnen ca. 18 bis 25Kg.
Gelegentlich trifft man auch etwas leichtere oder schwerere Bulldog.
Herkunft und Geschichtliches
Kaum ein Hund hat eine solche Wandlung durchgemacht wie die Englische Bulldogge: von der hochgezüchteten „Kampfmaschine“ zum gutmütigen Familienhund. Der Ursprung ist etwa im 6. Jahrhundert v. Chr. zu suchen, als mit Britannien Handel treibende Phönizier ihre aus der Levante mitgebrachten Molosser mit britannischen doggenartigen Hunden kreuzten.
Erstmals erwähnt wird der Hund im 13. Jahrhundert unter dem Namen Bonddog (von englisch bond „fesseln“) bzw. Bolddog (von bold „kühn“). Der heutige Name taucht etwa im 17.Jahrhundert auf.
Sein Metier war der Kampf Hund gegen Bullen. Bei der Zucht wurde damals im Charakter des Hundes auf „Mut“ und Aggressivität, äußerlich auf eine kurze Schnauze, breite Kiefer und eine zurückgenommene Nase Wert gelegt. Die zurückliegende Nase hatte den Zweck, dass der Hund sich in die Nase des Bullen verbeißen konnte und dabei weiter gut Luft bekam.
Im 19. Jahrhundert wurden Hundekämpfe gänzlich in Großbritannien verboten (1835). Mit dem Verbot verschwand auch fast die Rasse der Bulldogge.
1864 wurde der „The Bulldog Club“ gegründet – der erste Rassehunde-Club weltweit. Er verschwand zwar wieder sehr schnell, legte aber erstmal überhaupt einen Rassestandard fest. 1875 wurde der „Bulldog ClubIncorporated“ gegründet, der von da ab die Zuchtregie übernahm.
Ab sofort wurde auf Verträglichkeit Wert gelegt. Ein Kampfhund war nicht mehr gefragt, sondern der friedliche Familienhund, der er bis heute geblieben ist.
Rassengeschichte: In den 1860er Jahren importierten französische Züchter kleine Bulldogs aus England und kreuzten sie mit Terriern. Um die Jahrhundertwende war die Bulldogge ein beliebter Metzger- und Kutscherhund in Paris
Allgemeines: 0bwohl es immer wieder heißt, die Französische Bulldogge stamme von einem spanischen Bullenbeißer ab, gibt es überzeugende Belege dafür, daß dieser oft eigensinnige kleine Hund ein Nachkomme von kleinwüchsigen Bulldogs aus Großbritannien ist. Kurioserweise wurde die Rasse nicht in Frankreich oder Großbritannien, sondern in den USA erstmals anerkannt. Ursprünglich wurde das Muskelpaket als Rattenfänger gezüchtet, doch dann wurde es zu einem modischen Attribut der Arbeiterklasse von Paris. Die Französische Bulldogge, inzwischen seltener geworden, ist die soziale Leiter hochgestiegen und lebt heute eher in wohlhabenderen Haushalten.
Gelegentlich trifft man auch etwas höhere oder schwerere Franzosen.
Herkunft und Geschichtliches
In East London und in Nottingham nahmen sich die Weber und Spitzenklöppler der Zucht der kleinen Bulldoggen an, die 1836 erstmals auf einer Hundeausstellung vorgestellt wurden. Als kurz vor der Jahrhundertwende in der Normandie große Spitzenfabriken entstanden, wanderten englische Spitzenklöppler vor allem aus Nottingham nach Frankreich aus und ließen sich in der Gegend von Calais nieder. Sie brachten die kleinen Bulldoggen mit, die um die 10 kg wogen.
Es wurden Möpse und Terrier eingezüchtet, von den Terriern wurden die Hunde vielfarbig. Außerdem wurde das aufrecht stehende Fledermausohr erblich gefestigt. Es heißt, dass das auf Kosten des Unterkiefers geschah, der in der Breite nachließ und den Hunden ein froschähnliches Aussehen gab. Es war der Hund der armen Leute, auf den die Reichen verächtlich herabsahen.
1898 erfolgte die eigentliche Anerkennung der Rasse und nachdem der englische König Eduard VII. einen Rüden erstand, wurde ihr weltweit Beachtung geschenkt.